“Du wirst in Euro bezahlt? Das ist doch super!”. Wirklich super.

Um zu wissen, dass die 700-Milliarden-Nummer der letzten Woche nicht viel bringen würde, muss man kein Wirtschaftswissenschaftler sein. So ging es dann auch heute heiter weiter. Meine eiserne Reserve verlor in den letzten Wochen ein Drittel ihres Wertes, aber was soll man machen.

Was mich persönlich mehr fuchst, ist die Entwicklung des Eurokurses. Insbesondere, weil bei der scheinbar heute üblichen und mir von mehreren Selbständigen in den unterschiedlichsten Branchen bestätigte Zahlungsverzögerung einer Rechnung von bis zu knapp drei Monaten durchaus Kurssprünge an der Tagesordnung liegen.

Richtig ärgerlich wird das dann, wenn ich wie unlängst geschehen Spesen vorstrecke, zum Tageskurs umgerechnet in Rechnung stelle und dabei reale Verluste mache. Beispiel gefällig? 1000 Dollar entsprachen im Juli rund 650 Euro. Heute kriege ich für 650 Euro leider noch nicht mal mehr 880 Dollar.