Ghosts I-IV

Trent Reznors neuester Streich: vier Alben mit Instrumentalmusik.

Trent Reznor ist nicht nur Ehemann und Vater, sondern seit vielen Jahren als Musiker unterwegs. Neben Projekten wie den seit den späten 1980ern aktiven Nine Inch Nails und dem 2010 gegründeten, mit unglaublichen Musikvideos gesegneten How To Destroy Angels gewinnt er schon mal einen Soundtrack-Oscar für The Social Network. Oh, und er komponierte auch die dusteren Ambient-Klänge des allerersten Quake.

Zu diesen Instrumentalexperimenten zieht es Trent Reznor zurück: Ghosts I-IV ist eine Sammlung von vier Alben randvoll mit Musik für den Film im eigenen Kopf. Das erste verteilt Reznor auf der eigens eingerichteten Webseite kostenlos. Alle vier gibt’s für lachhafte fünf Dollar – oder mehr, wenn man sich eine CD ins Regal stellen möchte. Neben der grandiosen Musik kann ich auch die mitgelieferten Desktop-Hintergrundbilder nicht genug preisen.

While listening to Kraftwerk’s Radio-Activity album tonight, I discovered something that I never noticed before.

First check out Kraftwerk’s Airwaves, recorded in 1975. Pay attention to 0:16 and 0:40.

Six years later, a small English band called Depeche Mode had a smash hit with a song called New Life. Pay attention to 0:04 and 0:28.

Yeah.

I’m not a fan of the F-18s. As musicians, you make your career out of preserving your ears. It’s all about hearing. And you just don’t want to be out in the middle of the field with F-18s going overhead. When you’re playing (the anthem), you can’t put your hands over your ears.

(Joe Satriani, Musiker)