{"id":878,"date":"2010-01-28T14:23:36","date_gmt":"2010-01-28T22:23:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.austinat.de\/blog\/?p=878"},"modified":"2010-01-28T14:46:31","modified_gmt":"2010-01-28T22:46:31","slug":"haloscan-am-ende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.austinat.de\/blog\/archives\/878","title":{"rendered":"Haloscan am Ende"},"content":{"rendered":"<p>Nach meiner R\u00fcckkehr nach San Francisco, dem Besuchsstress der CES, zahlreicher Dauer- und Tagesg\u00e4ste, IKEA-Fahrten und -Aufbauaktionen sowie einer Motorrad-\u00dcberf\u00fchrung f\u00fcr einen Freund gr\u00fc\u00dfe ich aus der inzwischen wieder arg sonnigen Bay Area &#8211; starke Regenf\u00e4lle, Temperaturen um vier Grad Celsius sind nur noch eine vage Erinnerung.<\/p>\n<p>Eine Existenz als ebenso vage Erinnerung droht \u00fcbrigens auch allen Kommentaren, die Freund und Feind zu Eintr\u00e4gen der ersten <a href=\"http:\/\/www.austinat.de\/diesunddas\/diesunddas.htm\">zwei<\/a> <a href=\"http:\/\/www.austinat.de\/extrablatt\/extrablatt.htm\">Inkarnationen<\/a> des Extrablattes hinterlassen haben. In grauen Blog-Vorzeiten musste sich der wackere Webseitenbauer n\u00e4mlich auf Dienste wie <a href=\"http:\/\/www.haloscan.com\/\">Haloscan<\/a> verlassen, der dem damals noch eigenst\u00e4ndigen und funktionsarmen Blog-Anbieter <a href=\"http:\/\/www.blogger.com\">Blogger<\/a> mit einem leicht bedienbaren Kommentarsystem aushalf. Kostenlos f\u00fcr die in den allermeisten F\u00e4llen ausreichenden Grundfunktionen.<\/p>\n<p>Heute bekomme ich nun eine E-Mail, in der das Ende von Haloscan angek\u00fcndigt wird: Eine Firma namens JS-Kit (kein Kommentar) hat Haloscan aufgekauft und wickelt den Dienst jetzt zugunsten seines eigenen Angebots ab. Hei\u00dft Echo, kostet zehn Dollar pro Jahr, erregt die Haloscan-Gem\u00fcter ob der eher r\u00fcden und raschen Ank\u00fcndiguns-E-Mail. In der Tat scheint hier eine Firma mit der &#8220;Friss oder stirb!&#8221;-Methode einen Kundenpool m\u00f6glichst fix auf das eigene Angebot bugsieren zu wolle.<\/p>\n<p>Warum schreibe ich das alles? Auch ich habe nur noch bis zum 12. Februar 2010 Zeit, knapp 10,000 Kommentare zu exportieren und dann wieder zur\u00fcck in den Blog zu importieren. Das geht zwar einigerma\u00dfen problemlos im XML-Format, doch aus unklaren Gr\u00fcnden sind fast alle Haloscan-Kommentare doppelt vorhanden &#8211; h\u00e4ndisches L\u00f6schen ist bei einer solchen Menge ein unsch\u00f6nes Vorhaben.<\/p>\n<p>Das noch gr\u00f6\u00dfere Fragezeichen: Was tun, wenn alle Kommentare auf der Festplatte liegen? Wohin damit? In Blogger importieren, der Plattform der ersten zwei Blogs? Was, wenn die auch eines Tages dicht macht? Oder besser gleich in Richtung WordPress dirigieren? Dann m\u00fcsste ich auch alle Blog-Eintr\u00e4ge von 2002 bis 2006 importieren und damit auch alten Layouts in die W\u00fcste schicken.<\/p>\n<p>Gibt es noch mehr Blogger und Leser, die Haloscan benutzen und eine clevere L\u00f6sung gefunden haben?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach meiner R\u00fcckkehr nach San Francisco, dem Besuchsstress der CES, zahlreicher Dauer- und Tagesg\u00e4ste, IKEA-Fahrten und -Aufbauaktionen sowie einer Motorrad-\u00dcberf\u00fchrung f\u00fcr einen Freund gr\u00fc\u00dfe ich aus der inzwischen wieder arg sonnigen Bay Area &#8211; starke Regenf\u00e4lle, Temperaturen um vier Grad Celsius sind nur noch eine vage Erinnerung. 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