Eins meiner Zeitschriftenabonnements lÀuft in diesen Tagen aus. Nach diversen Erinnerungsbriefen des Verlags und einem speziellen Erinnerungsumschlag, der um das letzte meiner bezahlten Magazine geheftet war, lag heute ein Brief im Briefkasten, der mich zur flinken VerlÀngerung angetrieben hat. Warum?

Wer auf diesen letzten “Bitte verlĂ€ngern!”-Aufruf innerhalb von zehn Tagen reagiert, erhĂ€lt neben einem Jahresabo mit einem erneut reduzierten Preis von jetzt 20 statt den bisher angebotenen 24,97 Dollar noch ein zweites, kostenloses Jahresabo fĂŒr einen Freund/eine Freundin sowie ein Buch dazu, das sonst 15 Dollar kostet. Der Kioskpreis fĂŒr zwölf Zeitschriften betrĂ€gt ĂŒbrigens 48 Dollar pro Jahr.

Da soll noch jemand sagen, dass sich Geduld nicht auszahlt.

Nachtrag: Einen Tag spĂ€ter bekomme ich eine weitere Ausgabe per Post. Diesmal die wirklich letzte, so der Schutzumschlag. Mit einem noch gĂŒnstigeren Angebot: 14,97 Dollar fĂŒr zwölf Exemplare. Tja. Andererseits ohne das Freundschaftsabo und ohne das Buch. Von daher tun mir die fĂŒnf Dollar und drei Cent, die ich mehr gezahlt habe, nicht ganz so weh.